- Exabeam erweitert am 1. April 2026 seine Agent Behaviour Analytics um die Unterstützung für OpenAI ChatGPT und Microsoft Copilot.
- Die generierten KI-Aktivitäten werden in Telemetriedaten umgewandelt und fließen nahtlos in Exabeams Workflows zur Bedrohungserkennung ein.
- Dieses Vorgehen ist essenziell, da kompromittierte KI-Agenten oft völlig legitimes Verhalten zeigen und klassische Security-Regeln täuschen.
Exabeam hat seine Agent Behaviour Analytics am 1. April 2026 auf OpenAI ChatGPT und Microsoft Copilot ausgeweitet – zusätzlich zur bereits bestehenden Unterstützung für Google Gemini. Aktivitäten in diesen Diensten werden in Telemetriedaten umgewandelt, die direkt in Exabeams Workflows für Bedrohungserkennung, -untersuchung und -reaktion einfließen. Laut Steve Wilson, Chief AI and Product Officer bei Exabeam, ist der entscheidende Punkt dabei nicht technischer, sondern konzeptueller Natur: „KI-Agenten authentifizieren sich, greifen auf Systeme zu und führen echte Geschäftsprozesse aus. Wenn sie kompromittiert sind, sieht ihre Aktivität oft völlig legitim aus.
❓ Häufig gestellte Fragen
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- Recherche und Analyse durch die Redaktion